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Die besten Einsatzbereiche für gespinnte Artikel

Zum einen ist Text-Spinning ein mächtiges Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und zum anderen dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Internetseite.

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, die mittels Artikel-Spinning produziert wurden, lassen  sich gut Backlinks generieren.Hier ist besonders darauf zu achten, dass nur hochklassig gespinnte Artikel angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhafte Spin-Texte aus gutem Grund gar nicht mehr ein, da sie um ihre Reputation fürchten.
Als ein großes Problem stellte sich die nicht ausreichende Lesbarkeit der eingestellten Spin-Texte dar. Wegen der mangelhaft gespinnten Texte waren diese kaum noch zu lesen. Den Nutzern jener Portale war das an und für sich schnuppe. Hauptsache sie konnten dort ihre Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann nicht selten die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Artikel überschüttet.
Die Güte des kompletten Portals wurde durch das Veröffentlichen von dilettantisch gespinnten Beiträgen herabgesetzt. Dabei bedachten die Nutzer, welche solche Beiträge veröffentlichten nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals mehr und mehr an Wert einbüßten.
Man sollte somit definitiv daran denken, dass man seine Artikel nur auf allgemein bekannten Plattformen mit einwandfreiem Ruf veröffentlicht. Nur so ist die Garantie vorhanden, dass die, in den Beiträgen enthaltenen Backlinks die eigene Internetseite in den SERPs Suchergebnissen) der Suchmaschinen de facto auf die erste Seite bringen.
Woran ist denn zu erkennen, ob das bevorzugte Portal einen guten Namen hat? Am schnellsten kann man sich über Google im Web über die Reputation der verschiedenen Portale schlau machen. Im Grunde gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, umso größer sind auch die qualitativen Anforderungen, die an die einzustellenden Textinhalte gestellt werden. Man sollte deswegen nur wirklich interessante und besonders fachgerecht gespinnte Artikel veröffentlichen. Es könnte sonst geschehen, dass die Einstellung des Artikels in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Mühe machen wollen, ihre Texte selbst zu spinnen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diese Tätigkeit fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Verbindung mit der Anwendung von gespinnten Inhalten zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich die gespinnten Artikel auf der eigenen Webseite zu verwenden. Dies dient besonders dem Ziel, Longtail-Keywords für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist sicherlich bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer wichtiger geworden sind. Nicht die stark umkämpften Haupt-Keywords sind es, die am meisten Traffic produzieren, weil es sehr aufwändig ist, damit in der Rangfolge bei den Suchmaschinen weit vorne zu landen. Bei weitem interessanter sind die sogenannten Nischen-Suchbegriffe, weil sie viel weniger haben und infolgedessen mehr Optionen für erstklassigen Traffic bieten.
Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat verständlicherweise einen gigantischen Wettbewerb und wird es voraussichtlich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch tatsächlich diese Art Schuhe suchen.
Der Clou ist jetzt, dass man auf, bspw. 50 Unterseiten der eigenen Homepage, die gleiche Anzahl gespinnter Textinhalte erstellt und die Haupt-Keywords untereinander verlinkt. Diese Prozedur bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Angesichts der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten aber keine Textinhalte dabei sein, die schon auf fremden Seiten einstellt worden sind.
Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Textinhalten gleichzeitig online gehen. Um in der Rangfolge rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, sich zeit zu lassen, also nur jeweils etwa alle zwei Tage einen neuen Artikel zu publizieren.

Unsere Partner:

Der Text Spinner

Spintexte helfen beim organischen Wachstum

Eine wichtige Regel : Organisch sein

Die Spambekämpfung ist ein primäres Bestreben von Google. Um das Aufkommen von Spamseiten möglichst niedrig zu halten, wird von Google eine ganze Menge unternommen. Wie erkennen Suchmaschinen denn Spam? Im Allgemeinen daran, dass Spam keine organischen Merkmale aufweist. Beispiel: In kürzester Zeit finden sich im Google-Index plötzlich tausende neue Seiten einer speziellen Internet-Adresse wieder. Was vermutet Google demnach? Hier muss etwas faul sein.

Die Einteilung der Webseiten in verschiedene Kategorien funktioniert bei Google inzwischen sehr gut. Portale wie web.de oder eine News-Seite wie heise.de spielen dabei eine ganz andere Rolle als zum Beispiel eine Firmen-Webseite. Ein bestimmter Anteil an neuem Content sollte bei einer News-Seite jeden Tag dazukommen, davon geht Google jedenfalls aus. Dagegen bleibt die Suchmaschine bei einer Firmenpräsenz-Webseite vergleichsweise gelassen.

Die Kategorisierung der Seiten ist nur eine Möglichkeit von Google, sich vor jeder Art Spam zu bewahren. Durch eine eingehende Analyse von guten bzw. normalen Seiten und auch von „Spam-Seiten“ erreicht Google dieses Ziel. Das muss jetzt nicht heißen, dass gute Spin-Texte eine Seite zwangsläufig herabstufen. Im Gegenteil, gut gespinnte Texte werden von Google in jedem Fall als Unique Content gewertet und sind sehr gut zum Aufbau von Links geeignet. Eine Recherche im Internet hilft Ihnen gewiss, einen guten Artikel Spinner zu finden, sofern Sie an hochklassigen Spin-Texten Bedarf haben.

Hier ein Beispiel eines typischen Charakteristikums einer „spammigen“ Webseite: Sowohl die Anzahl der Seiten, als auch der Backlinks steigen unnatürlich stark an. In so einem Fall würde der Spam-Filter von Google sofort anschlagen, da dies kein organisches Wachstum mehr ist. Daraus folgt, dass die eigene Homepage nicht gleich in sämtlichen Webverzeichnissen auf einmal eingetragen werden sollte. Die Devise lautet: Sich Zeit lassen und Geduld haben! Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden.

„Auf diese Weise hat eine neue Web-Seite doch kaum eine Chance, nach oben zu kommen. Ich kenne darüber hinaus eine Vielzahl Gegenbeispiele“, werden Sie eventuell sagen. Fallen Ihnen wirklich spontan welche ein? Einige größere Webseiten haben es nur aus dem Grund geschafft, weil sie zurzeit einfach „im Trend“ liegen oder es ist ihnen anhand manueller Freischaltung gelungen.

Jetzt werden Sie sich die Frage stellen, wie Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite differenziert? Das ist verhältnismäßig einfach. Google bedient sich hierfür seines Dienstes „Google Trends“. Recherchieren Sie mal nach Ergebnissen zu Ihrem Namen, indem Sie ihn einfach bei Google eingeben. Sie werden von der Suchmaschine als Trend eingestuft, falls Sie in den Suchergebnissen (SERPs) sichtbar werden und können in der Regel auch bis zu einem gewissen Grad wachsen. Sie sollten sich aber unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen, sofern Ihre Internetseiten nicht Teil eines Trends sind, sonst werden Sie es nie nach ganz oben schaffen.

Falls zwei das Gleiche machen, ist es bei weitem nicht dasselbe! Es wäre demnach nicht sehr intelligent, die Strategien großer Webseiten einfach zu imitieren, insbesondere wenn man Eigentümer einer kleinen Internetseite ist. Auf Ihrer Webseite mag Google z.B. etwas als Spam bewerten, was es bei focus.de ohne Weiteres durchgehen lässt. Bitte ziehen Sie auch in Erwägung, dass Google nicht alles durch Robots bzw. technisch überprüft, sondern es tausende Quality-Rater gibt, welche viele der Seiten im Web manuell bewerten. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Bewertung, neben der Vermeidung von Spam, gleichfalls eine wichtige Rolle. So würde bspw. eine „tote“ Firmenpräsenz bei weitem nicht so hoch bewertet werden wie ein Blog, das mehrmals in der Woche mit neuen Beiträgen gefüttert wird.

Fazit: Nicht zu viele Backlinks auf einmal setzen, sondern kontinuierlich und mäßig die Links aufbauen bzw. neue, wertvolle Artikel immer wieder und organisch zur Webseite hinzufügen! Beispielsweise würden sich hierfür Spin-Texte sehr gut eignen. Im Internet finden Sie einige gute Artikel Spinner, welche solche Texte in jeder beliebigen Anzahl für Sie produzieren.

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Der Text-Spinner

Die effektivsten Wege, Spintexte erfolgreich einzusetzen

Auf der einen Seite ist das Spinnen von Texten ein erfolgreiches Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und auf der anderen Seite dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Homepage.

Der Aufbau von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Textbeiträgen, Artikeln oder Pressemitteilungen in verschiedene Portale, lassen sich seht gut Backlinks erstellen. Hier gilt es, besonders darauf Wert zu legen, dass nur hochwertig gespinnte Inhalte angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhaft gespinnte Texte gar nicht mehr ein, weil sie bereits mit unzureichenden Inhalten negative Erfahrungen gemacht haben.

Ein eklatantes Problem ergab sich durch die mangelhafte Lesbarkeit der Spintexte. Viele Beiträge waren so unprofessionell gespinnt, dass sie kaum einen Sinn mehr ergaben. Den Usern solcher Plattformen war das an und für sich schnuppe. Ihr einziges Motiv war es, ihre Beiträge mit den enthaltenen Backlinks zu veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Texte überschüttet.

Die Qualität des ganzen Portals wurde letzten Endes durch die wiederholte Verbreitung von dilettantisch gespinnten Texten herabgesetzt. Was die ach so pfiffigen User nicht berücksichtigten: Mit dem abnehmenden Wert des Internet-Portals, in dem sie ihre Textbeiträge veröffentlichten, verminderte sich auch der Stellenwert ihrer Backlinks.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Textbeiträge lediglich in Artikelverzeichnisse und Presseportale publiziert werden sollten, welche eine ausreichende Sichtbarkeit in den SERPs haben. Damit hat man wirklich die Sicherheit, im Ranking von Google und Co. wesentlich nach vorne zu gelangen.

Woran ist denn zu erkennen, ob das ausgesuchte Internet-Portal ein gutes Image hat? Am einfachsten geht es, wenn man im Web beispielsweise nach Artikelverzeichnissen „googlet“ und sich über deren Sichtbarkeit mittels dem „SIXTRIS Sichtbarkeitsindex“ informiert. Im Prinzip gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto höher ist der Wert der Backlinks. Man sollte somit nur wirklich Interesse weckende und hauptsächlich einwandfrei gespinnte Textinhalte einstellen. Auf der anderen Seite könnte es passieren, dass die Einstellung des Beitrags in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern zurückgewiesen wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Arbeit machen wollen, ihre Beiträge selber zu spinnen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diesen Job fachmännisch für Sie verrichten. Zum Beispiel http://text-spinner.net.

Content auf der eigenen Website

Es gibt eine weitere Möglichkeit, Spin-Texte zu verwenden, die eher weniger bekannt ist. Nämlich die Spin-Texte auf der eigenen Webseite zu nutzen. Damit kann man hervorragend Das alleinige Ziel besteht darin, verschiedene Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu produzieren. Wer sich ein kleines bisschen mit SEO oder auch mit Internet-Marketing befasst, der weiß gewiss, wie wichtig Longtail-Keywords heute geworden sind. Es sind eben nicht die Haupt-Keywords, die viel Traffic erzeugen, sondern überwiegend die speziellen Long-Tail-Suchbegriffe mit mehreren Wörtern, die die wenigsten Konkurrenten haben und es in Folge dessen möglich machen, bei den Suchmaschinen den besten Traffic zu produzieren.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat natürlich eine riesige Konkurrenz und wird es voraussichtlich nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch wirklich diese Art Schuhe suchen.

Man könnte jetzt beispielsweise 50 gespinnte Textvariationen auf derselben Anzahl Unterseiten der eigenen Website publizieren und Links auf die erste Seite setzen. Diese Methode bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Auf Grund der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten allerdings keine Inhalte dabei sein, die schon irgendwo anders publiziert worden sind.

Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Artikeln zeitgleich online gehen. Um in der Rangfolge rascher nach vorn zu kommen, ist es vorteilhafter, immer ungefähr alle zwei Tage einen weiteren Artikel zu publizieren.

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Die wesentlichsten Regeln für ein gutes Ranking bei Google

Regel Nummer 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Die Spambekämpfung ist ein hauptsächliches Bestreben der Suchmaschine Google. Von Google wird deshalb eine ganze Menge getan, um ein möglichst geringes Auftreten von Spam zu garantieren. Woran wird Spam genau genommen von den Suchmaschinen festgestellt? In der Regel dadurch, dass Spam keine organische Struktur aufweist. Beispiel: Von heute auf morgen erscheinen 1.000.000 neue Seiten einer speziellen Internet-Adresse im Google-Index. Mit Recht ist Google misstrauisch in Bezug darauf, ob hier wirklich alles stimmt.

Die verschiedenen Internetseiten können von Google gegenwärtig sehr gut eingestuft werden. Plattformen wie web.de oder eine Newsseite wie heise.de funktionieren dabei anders als beispielsweise eine Firmen-Website. Ein bestimmter Anteil an frischem Content sollte bei einer Newsseite täglich dazukommen, davon geht Google zumindest aus. Andererseits zeigt sich die Suchmaschine bei einer Firmenpräsenz-Webseite relativ geduldig.

Es bedeutet im Klartext, als dass sich Google vor jeder Art Spam schützen muss und dazu einen großen Aufwand betreibt. Durch eine eingehende Auswertung sowohl von guten beziehungsweise normalen Seiten als auch von „Spam-Seiten“ erreicht Google dieses Ziel. Gegen einen gezielten Einsatz guter Spin-Texte ist hingegen nichts einzuwenden. Für eine erfolgreiche SEO kommt man um den Einsatz von Text-Spinning in der Regel nicht herum. Eine Suche im Internet hilft Ihnen garantiert, dazu einen guten Artikel-Spinner zu finden, falls Sie an hochwertigen Spin-Texten Bedarf haben. Wenn z.B. sowohl die Menge der Internetseiten, als auch der einkommenden Links sprunghaft ansteigen, wäre das ein markantes Anzeichen einer „spammigen“ Webseite. Bei so einem unorganischen Wachstum würde der Google Spam-Filter sofort Alarm schlagen. Deswegen sollten Sie sich Zeit lassen und Geduld haben. Also nicht gleichzeitig seine Homepage in alle Webkataloge gleichzeitig eintragen!!

Unter Umständen werden Sie einwenden: „Aber auf diese Weise käme ja nie eine neue Seite nach oben und es gibt X Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Klarerweise gibt es einige größere Webseiten, die es anhand einer manuellen Freischaltung geschafft haben oder es könnte sich um eine Seite handeln, die momentan „im Trend“ liegt.

Vielleicht hat sich jemand schon gefragt, wie es Google im Prinzip möglich ist, das nicht-organische Wachsen einer Spam-Seite von dem organischen einer herkömmlichen Internetseite zu unterscheiden? Da Google dazu seinen Service „Google Trends“ nutzt, ist es gar nicht so schwierig. Für den Fall, dass Sie bspw. als Suchbegriff Ihren Namen eingeben und Sie in den SERPs (Suchergebnissen) auftauchen, hat Google Sie als Trend bewertet und Sie können dann bis zu einem bestimmten Grad wachsen. Sie sollten sich unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen, wenn Ihre Seiten nicht Teil eines Trends sind.

Nur selten ist es dasselbe, falls zwei das Gleiche machen! Aus den genannten Gründen gilt, dass Sie als Webmaster einer kleiner Internetseite, nicht einfach die Techniken großer Webseiten nachmachen dürfen. Auf Ihrer Webseite mag Google zum Beispiel etwas als Spam einstufen, was es bei spiegel.de ohne Probleme durchgehen lässt. Bitte ziehen Sie auch in Erwägung, dass Google nicht alles durch Robots beziehungsweise technisch bewertet, sondern es unzählige Quality-Rater gibt, die viele der Seiten im Netz manuell begutachten. Ein wichtiger Faktor ist hier zusammen mit der Vermeidung von Spam, wie engagiert man mit seiner Seite ist. Eine Webseite, welche ein Blog betreibt und auch sonst häufig angeklickt wird, wird zum Beispiel höher eingestuft als eine statische Firmenwebseite.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks gleichzeitig verwenden, sondern dauerhaft und kontinuierlich solche Links aufbauen und aktuellen, hochklassigen Textinhalt fortdauernd und organisch zur Webseite hinzufügen! Nicht immer hat man jedoch einen passenden Artikel zur Hand. Dann würden sich dafür auch Spin-Texte sehr gut eignen. Lassen Sie sich doch einmal 100 solcher Spintexte aus einem Artikel durch einen professionellen Text-Spinner erstellen.

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Der Text-Spinner

10 Regeln, die Sie auf die erste Seite bei Google bringen

Regel 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Wie groß das Interesse an Spambekämpfung ist, zeigt Google daran, dass es einen Großteil seiner Kapazitäten dafür einsetzt. Deshalb wird von Google alles Erdenkliche getan, um das Auftreten von Spam so gering wie möglich zu halten. Wie wird Spam im Grunde von den Robots erkannt? In der Regel dadurch, dass Spam keine organischen Merkmale aufweist. Beispiel: Von heute auf morgen tauchen 100.000 neue Seiten einer bestimmten Internet-Adresse im Google-Index auf. Da solche Seiten nicht über eine gewisse Zeit organisch gewachsen sind, denkt Google richtigerweise, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Die unterschiedlichen Websites können von Google mittlerweile sehr gut kategorisiert werden. Plattformen wie gmx.de oder eine News-Seite wie heise.de funktionieren dabei anders als etwa eine Firmen-Webpräsenz. Google geht bei einer News-Seite davon aus, dass ein gewisser Anteil an neuem Content pro Tag hinzukommet. Was Firmenpräsenz-Webseiten angeht, bleibt Google hingegen vergleichsweise gelassen.

Was heißt das? Wie erwähnt, setzt sich Google  mit allen Mitteln gegen Spam zur Wehr. Dieses Ziel erreicht Google in erster Linie, indem es auswertet, wie gute respektive normale Seiten im Gegensatz zu „Spam-Seiten“ funktionieren. Aber keine Angst – falls gute Spin-Texte eingesetzt werden, heißt das nicht automatisch, dass es sigleich ch um eine schlechte Seite handeln muss. Die Verwendung solcher Spin-Texte sind heute ein beliebtes Mittel zur Erzeugung von Backlinks auf dei eigene Seite. Im Internet finden Sie garantiert gute Artikelspinner, falls Sie qualitativ hochwertige Spin-Texte brauchen. Was sind charakteristische Anzeichen einer „spammigen“ Internetseite? Sowohl die Quantität der Webseiten, als auch der Backlinks steigen plötzlich unnatürlich an. In so einem Fall würde der Spam-Filter von Google sofort Alarm schlagen, da dies kein organisches Wachstum mehr ist. Daraus folgt, dass Backlinks auf die eigene Homepage nicht zu schnell gesetzt werden dürfen. Also nicht gleich in sämtlichen Webkatalogen auf einmal seine Backlinks veröffentlichen. Die Devise lautet: Sich Zeit lassen und Geduld haben! Auch Rom ist nicht an einem Tag gebaut worden.

Sie werden jetzt einwenden: „Auf diese Weise würde ja nie eine Webseite nach oben kommen. Außerdem gibt es eine Vielzahl Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Von den größeren Seiten, die es in letzter Zeit doch geschafft haben, liegen die meisten „im Trend“ oder sind mit Hilfe von manuellen Freischaltungen nach oben gelangt.

Unter Umständen werden Sie sich die Frage stellen, auf welche Weise Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite unterscheiden kann? Das ist gar nicht so kompliziert. Google bedient sich zu diesem Zweck seines Dienstes „Google Trends“.. Tippen Sie z.B. als Begriff bei Google einmal Ihren Namen ein. Für den Fall, dass Sie in den SERPs (Suchergebnissen) erscheinen, hat Google erkannt, dass Sie bis zu einem bestimmten Maße wachsen können und somit ein Trend sind. Sie sollten sich definitiv um ein organisches Wachstum kümmern, wenn Ihre Webseiten nicht Teil eines Trends sind.

Nicht oft ist es dasselbe, wenn zwei das Gleiche tun! Es wäre folglich nicht sehr intelligent, die Vorgehensweisen großer Internetseiten einfach abzukupfern, besonders wenn man Webmaster einer kleinen Website ist. Es könnte sein, dass Google zum Beispiel bei focus.de etwas durchgehen lässt, was bei Ihrer Webseite sofort als Spam eingestuft werden würde. Berücksichtigen Sie auch, dass bei Google außerdem tausende Quality-Rater beschäftigt sind, die Internetseiten in regelmäßigen Abständen manuell bewerten. Es wird demnach nicht alles lediglich durch Robots überprüft. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Bewertung, außer der Vermeidung von Spam, gleichermaßen eine wichtige Rolle. So würde etwa eine statische Firmenwebseite lange nicht so hoch bewertet werden wie ein Blog, das regelmäßig mit aktuellen Beiträgen gefüttert wird.

Fazit: Bauen Sie Ihre Links langsam und kontinuierlich auf! Fügen Sie stetig und organisch aktuelle, hochwertige Artikel zu Ihrer Webseite hinzu! Verwenden Sie Links in Ihren Beiträgen sparsam. Nutzen Sie gute Spintexte, wenn Sie gerade keinen passenden Artikel zur Hand haben. Nehmen Sie die Dienste von einem guten Text-Spinner in Anspruch.

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Der Textspinner

Wie lässt sich erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung mit Spin-Texten betreiben?

Es gibt im Prinzip nur zwei grundsätzliche Anwendungsmöglichkeiten für Spin-Texte:

  1. Um zahlreiche Backlinks zu erzeugen
  2. Um Spin-Texte für die eigene Website zu bekommen.

Der Aufbau von Backlinks

Durch das Veröffentlichen von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen in verschiedene Internet-Portale, lassen sich hervorragend Backlinks erstellen. Hier gilt es, insbesondere darauf Wert zu legen, dass nur erstklassig gespinnte Artikel eingestellt werden. Viele Online-Portale stellen mangelhafte Spintexte gar nicht mehr ein, weil sie in letzter Zeit damit negative Erfahrungen gemacht haben.

Als ein zgroßes Problem stellte sich die ungenügende Lesbarkeit der eingestellten Spintexte dar. Viele Artikel waren so unprofessionell gefertigt, dass sie kaum einen effektiven Sinn  ergaben. Den Usern dieser Portale war das mehr oder weniger schnuppe. Hauptsache ihr Artikel mit den Backlinks wurde eingestellt. Als Resultat wurde dann die ganze Plattform durch solche mangelhaften Inhalte zugemüllt.

Durch das Freigeben von schwach gespinnten Artikeln wurde die Güte des gesamten Online-Portals in Mitleidenschaft gezogen. Kaum jemand der Nutzer bedachte den Umstand, dass mit der verlorengegangenen Reputation des jeweiligen Portals nicht zuletzt auch ihre Backlinks mehr und mehr an Wert verloren.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Beiträge nur in Artikelverzeichnisse und Presseportale publiziert werden sollten, die eine ausreichende Sichtbarkeit in den SERPs aufweisen. Allein so ist die Garantie dafür vorhanden, dass mittels der enthaltenen Backlinks die eigene Website in der Rangfolge der Suchergebnissen von den verschiedenen Suchmaschinen maßgeblich nach vorne gelangt.

Wie weiß man denn, was für einen Ruf das gewählte Portal wirklich hat? Es bestehen im World Wide Web zahlreiche Listen, aus denen sich der PR (Pagerank) und die Sichtbarkeit der einzelnen Plattformen, ablesen lassen. Prinzipiell gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, einen umso höheren Wert haben schließlich auch die integrierten Backlinks. Man sollte daher nur wirklich aufschlussreiche und besonders professionell gespinnte Texte einstellen. Es könnte sonst sein, dass die Einstellung des Artikels in das Verzeichnis von dessen Betreibern verwehrt wird. Ein Tipp für alle Anwender, den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Texte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Artikelspinner, die für geringes Geld diesen Job fachgerecht für Sie erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Textinhalte auf der eigenen Website

Betrachten wir eine alternative Möglichkeit, die man auf alle Fälle in Erwägung ziehen sollte. Nämlich die Spin-Texte auf der eigenen Homepage einzusetzen. Dies dient vorrangig dem Ziel, Longtail-Begriffe für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing beschäftigt, der weiß sicherlich, dass Long-Tail-Begriffe immer wichtiger geworden sind. Denn nicht mit einem kurzen Suchbegriff produziert man die meisten Treffer, sondern es sind vor allem die langen Nischen-Suchbegriffe, die interessante Möglichkeiten bieten mit wenig Wettbewerb guten Traffic bei Google zu erhalten.

Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat naturgemäß einen enormen Mitbewerb und wird es mit Sicherheit nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man in dem Fall nur Traffic von Interessenten kriegt, die auch wirklich auf der Suche nach dieser Art Schutzhelme sind.

Man könnte jetzt zum Beispiel 30 gespinnte Texte auf derselben Anzahl Unterseiten der eigenen Website publizieren jeweils zwei Links auf die Haupseite setzen. Diese Vorgehensweise ist nebenbei bemerkt Bestandteil einer „Onpage-Optimierung“. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen allerdings keine Artikel dabei sein, welche bereits auf fremden Seiten einstellt worden sind.

Ein Tipp: Nie alle Seiten auf einmal online stellen. Um im Ranking rascher nach vorn zu gelangen, ist es vorteilhafter, jeweils ungefähr alle ein bis zwei Tage einen neuen Text zu veröffentlichen.

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Der Textspinner

Ist es ratsam, durch Text Spinning SEO zu betreiben?

Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Einerseits ist das Spinnen von Texten ein mächtiges Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und andererseits dient es der Erzeugung von Longtail-Keywords auf der eigenen Homepage.

Der Aufbau von Backlinks

Vorzugsweise eignen sich Spin-Texte zum Aufbau von Backlinks, für den Fall, dass sie als Textbeiträge, Artikel oder Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Hier gilt es, insbesondere darauf Wert zu legen, dass nur hochwertig gespinnte Artikel angeboten werden. Viele Online-Portale lehnen mangelhaft gespinnte Beiträge zurecht ab, weil sie befürchten, dass ihr Portal deswegen in der Bewertung herabgestuft wird.

Das größte Problem entsteht dabei durch die ungenügende Lesbarkeit der Texte. Zahlreiche Spin-Texte waren so schwach gespinnt, dass sie keinen effektiven Sinn mehr ergaben. Den Usern solcher Internet-Portale war das an und für sich egal. Sie waren ausschließlich daran interessiert, dass sie Backlinks erzeugen konnten. Als Endergebnis wurde dann die ganze Plattform mit solchen schwachen Beiträgen zugemüllt.

Das Publizieren von schlecht gespinnten Textinhalten führte als Folge zur Herabstufung der ganzen Plattform. Das Erstaunliche ist: Kaum jemand bedachte, dass die Backlinks in den eingestellten Artikeln dann eigentlich ohne Wert waren.

Zwangsläufig lässt sich daraus ableiten, dass die eigenen Beiträge nur in Artikelverzeichnisse und Presseportale eingestellt werden sollten, die eine gute Sichtbarkeit in den SERPs haben. Damit hat man wirklich die Sicherheit, sich mit seiner Seite in der Rangfolge bei den Suchmaschinen weit vorne zu platzieren.

Grundsätzlich gilt: Je besser das Portal oder das Verzeichnis ist, desto wertvoller sind auch die Backlinks. Es sollte folglich keine Frage sein, de facto nur hervorragende und fachgerecht gespinnte Beiträge mit einem echten Nutzen zu publizieren. Andererseits könnte es geschehen, dass die Einstellung des Textbeitrags in das Artikelportal von dessen Betreibern zurückgewiesen wird. Ein Hinweis für alle Anwender, die sich nicht die Mühe machen wollen, ihre Textinhalte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Artikelspinner, die für wenig Geld diesen Job fachmännisch für Sie erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Content auf der eigenen Internetseite

Sehen wir uns eine weiter Methode an, gespinnte Texte zu benutzen, die nicht so oft zur Anwendung kommt. Nämlich die gespinnten Texte auf der eigenen Homepage einzusetzen. Dies dient vor allem der Generierung von Longtail-Keywords. Wer sich ein wenig mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Internet-Marketing beschäftigt, dem ist bestimmt bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer wichtiger geworden sind. Denn nicht mit einem kurzen Suchbegriff erreicht man den meisten Traffic, sondern es sind hauptsächlich die langen Nischen-Suchbegriffe, die sehr gute Optionen bieten mit wenig Wettbewerb einigen Traffic bei Google abzugreifen.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat erwartungsgemäß einen riesigen Mitbewerb und wird es womöglich nie schaffen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu positionieren. Besser wäre es, auf das Long-Tail-Keyword „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich geringer ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man in dem Fall nur Klicks von Kunden bekommt, die auch tatsächlich auf der Suche nach dieser Art Schuhe sind.

Man könnte nun beispielsweise 30 gespinnte Textvariationen auf derselben Menge Unterseiten der eigenen Website publizieren und über die Hauptbegriffe auf die erste Seite einen Link setzen. Auf Grund der Gefahr von „Duplicate Content“ dürfen aber keine Inhalte dabei sein, die bereits auf fremden Seiten publiziert worden sind.

Ein Hinweis: Nicht mit allen Textinhalten gleichzeitig online gehen. Google würde dahinter sofort Spam vermuten. Um in der Positionierung rascher nach vorn zu gelangen, ist es besser, jeweils circa alle zwei Tage einen neuen Artikel zu veröffentlichen.

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Die besten Tipps für eine produktive SEO

Erste Regel: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Wie gewaltig das Interesse an der Bekämpfung von Spam ist, kann man daran erkennen, dass Google einen Hauptteil seiner Kapazitäten dafür verwendet. Google unternimmt alles, um das Auftreten von Spam möglichst klein zu halten. Wie können Robots überhaupt Spam ausmachen? Im Allgemeinen daran, dass Spam unorganisch ist. Beispiel: In kürzester Zeit tauchen tausende neue Webseiten einer speziellen Domain im Google-Index auf. Die Suchmaschine denkt in diesem Fall zurecht, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Die verschiedenen Webseiten können von Google gegenwärtig sehr gut bewertet werden. Eine Firmen-Webpräsenz funktioniert dabei anders als beispielsweise eine News-Seite wie heise.de oder ein Email-Portal wie gmx.de. Ein bestimmter Anteil an neuem Content sollte bei einer News-Seite Tag für Tag hinzukommen, davon geht Google jedenfalls aus. Andererseits bleibt die Suchmaschine bei einer Firmenpräsenz-Webseite relativ geduldig.

Google muss sich also unter allen Umständen vor Spam schützen. Durch eine eingehende Untersuchung der publizierten Seiten auf Spam erreicht Google dieses Ziel. Das muss jetzt nicht bedeuten, dass durch gute Spin-Texte eine Seite zwangsläufig herabgesetzt wird. Falls Sie an hochklassigen Spin-Texten Bedarf haben, hilft Ihnen eine Suche im Internet garantiert, einen guten Text-Spinner zu finden. Ein charakteristisches Anzeichen einer „spammigen“ Webseite ist, wenn zum Beispiel sowohl die Anzahl der Internetseiten, als auch der Backlinks unvermutet stark anwachsen. So eine Zunahme ist nicht organisch und der Google Spam-Filter schlägt sofort Alarm. Das besagt im Klartext: Wenn Sie Ihre Internetseite veröffentlichen wollen, dann nicht gleich an einem Tag in allen Webverzeichnissen publizieren, sondern sich unter allen Umständen Zeit lassen!

„Eine neue Webseite würde dann aber nie nach oben kommen. Ich kenne unabhängig davon X Gegenbeispiele“, mögen Sie möglicherweise einwenden. Fallen Ihnen wirklich auf Anhieb welche ein? Von den größeren Webseiten, denen es in der Vergangenheit wirklich gelungen ist, liegen die meisten „im Trend“ oder haben es mithilfe einer manuellen Freischaltung geschafft.

Wie differenziert Google eigentlich das normale Wachstum einer klassischen Seite von dem nicht-organischen einer Spam-Seite? Das ist unkomplizierter als man meint. Zu diesem Zweck nutzt die Suchmaschine seinen Service „Google Trends“. Tippen Sie mal einen Suchbegriff ein, bspw. Ihren Namen. Erscheinen Sie dort, erkennt Google, dass Sie ein Trend sind und dann bis zu einem gewissen Maße wachsen können. Sie sollten sich unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen, falls Ihre Internetseiten nicht Teil eines Trends sind.

Falls zwei das Gleiche machen, ist es noch lange nicht dasselbe! Die Verfahrensweisen großer Internetseiten einfach nachzumachen, wäre folglich nicht sehr klug, insbesondere, wenn man selber nur Webmaster einer kleinen Website ist. Auf Ihrer Seite mag Google zum Beispiel etwas als Spam betrachten, was es bei spiegel.de ohne Probleme gelten lässt. Denken Sie auch daran, dass bei Google außerdem tausende Quality-Rater beschäftigt sind, welche Internetseiten in regelmäßigen Abständen manuell überprüfen. Es wird somit nicht alles ausschließlich durch Robots beurteilt. Neben der Vermeidung von Spam, ist auch ein bedeutendes Kriterium, wie aktiv man mit seiner Seite ist. Das bedeutet, eine „tote“ Firmenwebseite wird längst nicht so hoch bewertet, wie eine Webseite, die ein Blog betreibt und wo dauerhaft trendige Beiträge erscheinen.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks auf einmal verwenden, sondern langsam und kontinuierlich aufbauen und aktuellen, hochwertigen Content stetig und organisch zur Webseite hinzufügen! Die Verwendung guter Spin-Texte wäre zu diesem Zweck zum Beispiel empfehlenswert. Ein professioneller Artikelpisnner kann hierbei eine Holfe sein.

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Die 10 besten SEO Regeln

Regel Nummer 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Einen Hauptteil seiner Kapazitäten verwendet Google für die Bekämpfung von Spam, um dessen Aufkommen so klein wie möglich zu halten Dafür wird von Google alles Mögliche unternommen. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Spam eigentlich von den Suchmaschinen erkannt wird? In der Regel dadurch, dass Spam keine organischen Merkmale aufweist. Beispiel: Praktisch über Nacht finden sich im Google-Index plötzlich 10.000 neue Seiten einer bestimmten Domain wieder. Was vermutet Google somit? Hier kann etwas nicht stimmen.

Die Aufgliederung der Internetseiten in verschiedene Kategorien funktioniert bei Google nunmehr sehr gut. Portale wie beispielsweise ein Blog, ein Forum oder eine Newsseite funktionieren dabei anders als eine statische Firmen-Homepage. Google geht z.B. bei einer Newsseite davon aus, dass eine bestimmte Menge an neuem Content täglich hinzukommet. Was Firmen-Webseiten betrifft, bleibt Google andererseits relativ gelassen.

Es heißt im Klartext, als dass sich Google vor jeder Art Spam schützen muss. Durch eine eingehende Untersuchung von guten beziehungsweise normalen Seiten und auch von „Spam-Seiten“, erreicht Google dieses Ziel. Gegen einen gezielten Einsatz guter Spin-Texte ist dagegen nichts einzuwenden, sofern sie einen ausreichend hohen Einzigartigkeitsfaktor haben. Im Internet finden Sie bestimmt gute Textspinner, falls Sie qualitativ hochwertige Spin-Texte für Ihre Suchmaschinenoptimierung benötigen. Wenn bspw. sowohl die Menge der Internetseiten, als auch der Backlinks unvermutet anwachsen, wäre das ein augenfälliges Spezifikum einer „spammigen“ Webseite. Die Google Spam-Filter würden sofort Alarm geben, da so ein plötzlicher Anstieg keinesfalls organisch ist. Deshalb Geduld haben und sich Zeit lassen. Nicht am selben Tag seine Homepage in alle Webkataloge am selben Tag eintragen!!

Jetzt werden Sie einwenden: „Aber in diesem Fall käme ja nie eine neue Internetseite auf die vorderen Plätze und ich kenne viele Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Einige größere Seiten haben es lediglich deswegen geschafft, weil sie im Moment einfach „im Trend“ liegen oder es ihnen mithilfe manueller Freischaltung gelungen ist.

Jetzt werden Sie sich fragen, auf welche Weise Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite unterscheidet? Da Google hierfür seinen Service „Google Trends verwendet, ist es gar nicht so schwierig. Sofern Sie bspw. als Suchbegriff bei Google Ihren Namen eintippen und Sie damit in den SERPs (Suchergebnissen) auftauchen, hat Google Sie als Trend bewertet und geht davon aus, dass Sie bis zu einem bestimmten Maße wachsen können. Sind Ihre publizierten Webseiten nicht Bestandteil eines Trends, sollten Sie sich unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen.

Falls zwei das Gleiche machen, ist es noch lange nicht dasselbe! Wegen der genannten Gründe gilt, dass Sie als Eigentümer einer kleiner Webseite, nicht einfach die Methoden großer Websites nachmachen dürfen. Was Google zum Beispiel bei focus.de durchgehen lässt, könnte auf Ihrer Seite schon als Spam eingestuft werden. Man sollte daran denken, dass Webseiten nicht ausnahmslos durch Robots, sondern darüber hinaus auch manuell, mittels sogenannter Quality-Rater bewertet werden. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Einstufung, zusammen mit der Vermeidung von Spam, ebenso eine wichtige Rolle. So würde bspw. eine „tote“ Firmenpräsenz lange nicht so hoch eingestuft werden wie ein Blog, das in regelmäßigen Abständen mit neuen Beiträgen gefüttert wird.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks gleichzeitig verwenden, sondern den Aufbau langsam und kontinuierlich durchführen sowie wertvollen Content gleichmäßig und organisch zur Webseite hinzufügen!  Spin-Texte von einem professionellen Artikel-Spinner würden sich beispielsweise sehr gut eignen.

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Der Textspinner

Die erfolgreichsten Möglichkeiten, Spin-Texte einzusetzen

Genau genommen haben wir im Allgemeinen zwei wirklich gute Einsatzmöglichkeiten für Spin-Texte:

  1. Zum Einstellen auf Presseportale und Artikelverzeichnisse für den Aufbau von Backlinks
  2. Zum Erzeugen von Inhalten für die eigene Webseite

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, die auf den entsprechenden Online-Portalen veröffentlicht werden, kann man hervorragend Backlinks produzieren. Hier gilt es, besonders darauf zu achten, dass nur hochwertige Spin-Texte publiziert werden. Viele Internet-Portale lehnen mangelhaft gespinnte Beiträge ab, da sie in letzter Zeit mit unzureichenden Texten schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Vor allem stellte sich die nicht ausreichende Lesbarkeit der eingestellten Spin-Texte als ein Problem dar. Zahlreiche Beiträge waren so schlecht gespinnt, dass sie kaum einen effektiven Sinn mehr ergaben. Den Usern solcher Internet-Portale war das an und für sich egal. Sie waren ausschließlich daran interessiert, dass sie Backlinks bilden konnten. Als Endergebnis wurde dann nicht selten die ganze Plattform durch solche ungenügenden Artikel überschüttet.

Wegen der häufigen Freigabe von unprofessionell gespinnten Artikeln wurde dann die komplette Plattform in ein ungünstiges Licht gerückt. Das Erstaunliche ist, dass niemand berücksichtigte, dass deswegen auch die Backlinks in den Artikeln  eigentlich so gut wie ohne Wert waren.

Daraus kann man den Schluss ziehen, dass man seine Beiträge nicht in jedem x-beliebigen Internet-Portal veröffentlichen sollte, sondern nur auf denen mit einer guten Reputation. Hierdurch hat man wirklich die Garantie, in den SERPs von Google und Co. maßgeblich nach vorne zu gelangen.

Wodurch unterscheidet sich denn ein namhaftes Portal von den anderen? Am leichtesten kann man sich anhand Google im Internet über die Reputation der unterschiedlichen Portale erkundigen. In der Regel gilt: Je besser das Portal oder das Verzeichnis abschneidet, desto wertvoller sind die enthaltenen Links in den beiträgen. Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, nur gute und professionelle Spin-Texte, die für die anderen User einen echten Nutzen darstellen, zu veröffentlichen. Andereseits könnte es sein, dass die Aufnahme des Beitrags in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern verwehrt wird. Ein Tipp für alle Nutzer, den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Inhalte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Artikelspinner, die für wenig Geld diese Tätigkeit fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Internetseite

Jetzt zu einer eher selten verwendeten Möglichkeit, die Sie unbedingt einmal in Betracht ziehen sollten. Nämlich die Spin-Texte auf der eigenen Webseite zu verwenden. Dies dient besonders der Generierung von Longtail-Keywords. Wer sich etwas mit SEO oder auch mit Internet-Marketing befasst, der weiß auf jeden Fall, dass Long-Tail-Suchbegriffe immer wichtiger geworden sind. Denn nicht mit einem kurzen Suchbegriff erreicht man die meisten Klicks, sondern es sind in erster Linie die etwas längeren Nischen-Suchbegriffe, die interessante Optionen bieten mit wenig Konkurrenz wertvollen Traffic bei Google zu erzielen.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ optimiert, hat erwartungsgemäß einen gewaltigen Wettbewerb und wird es vermutlich nie schaffen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man in dem Fall nur Traffic von Kunden bekommt, die auch tatsächlich diese Art Schuhe suchen.

Der Clou ist jetzt, dass man auf, sagen wir 50 Unterseiten der eigenen Website, die gleiche Quantität gespinnter Textinhalte erstellt und die Haupt-Keywords untereinander verlinkt. Diese Prozedur benennt man nebenbei bemerkt als „Onpage-Optimierung“. Wegen der Gefahr von „Duplicate Content“ dürfen aber keine Artikel dabei sein, welche bereits irgendwo anders publiziert worden sind.

Ein Tipp: Keinesfalls alle Spin-Texte zeitgleich online stellen, weil Google dann eventuell misstrauisch werden könnte. Um im Ranking rascher vorwärts zu gelangen, ist es vorteilhafter, jeweils ca. alle ein bis zwei Tage einen neuen Text zu publizieren.

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