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Text Spinning – die alternative Methode für gute Sichtbarkeit

Vorzügliches Text Spinning durch den Artikespinner 

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Was versteht man eigentlich unter Text Spinning?

Zahlreiche Webmaster überlegen nicht selten, woher sie erstklassige Ttexte zum Publizieren günstig bekommen können. Die Lösung heißt: „Text Spinning„. Nicht jedem ist der Begriff „Text Spinning“ tatsächlich geläufig. Aus dem Grund hier zuerst eine kurze Erläuterung:

Text Spinning ist nichts anderes als eine Verfahrensweise, mithilfe der sich aus originalen Artikeln beliebig viele Exemplare produzieren lassen. Eventuell kommt Ihnen das Argument in den Sinn, dass man doch den Artikel beliebig häufig kopieren könnte.

Text Spinning - der Textspinner macht es

geringe Investition

Dies ist ohne Frage richtig. Diese Duplikate wären dessen ungeachtet vollkommen ohne Wert, weil Google dies gleich erkennen würde. Das Ergebnis wäre ein Ausschluss aus dem Index. Damit das nicht passiert, muss jeder einzelne Content uneingeschränkt unique sein.

Wenn Text Spinning, dann zum Artikelspinner

Wenn der originale Artikel nicht kopiert werden darf, muss er natürlich so bearbeitet werden, dass daraus ein uniquer Inhalt entsteht. Würde man das immer wieder manuell tun, wäre dies recht mühevoll. Genau deswegen wird das Text Spinning gebraucht. Mit dieser Methode ist es möglich, 10, 100 und sogar 1000 gespinnte Texte erstellen, welche vollständig verschieden sind, allerdings alle das gleiche Thema beschreiben. Auf diese Weise ist es für Google nahezu unmöglich, sie als Reproduktionen zu erkennen.

Man braucht das entsprechende Tool

Text Spinning - nur vom Text Spinner

großer Ertrag

Als hilfreiches Tool dient dabei eine professionelle Software. Die Spin Texte werden von dem Programm indes nicht von selber hergestellt. Die meiste Zeit beansprucht hierbei das Spinnen des Vorlagentextes, das leider immer noch mit der Hand erledigt werden muss. Die Spin-Software arbeitet genau genommen nach dem Zufallsprinzip. Das heißt, es wird aus den angebotenen Alternativen und Synonymen beliebig ein Wort oder ein Satzteil ausgesucht und zu einem neuen Satzgebilde zusammengefügt.

Text Spinning – das Geheimnis eines guten Rankings

Also auch mit der besten Spin-Software liegt es allein am Text Spinner, wie gut und insbesondere wie leserlich die fertigen Spin Texte letztlich geworden sind. Der deutliche Unterschied der Spin Texte macht es aus, ob Google den Artikel in den Index aufnimmt. Minimum 70 – 80 % sollte die durchschnittliche Einzigartigkeit schon aufweisen.

Hat man bei Google prinzipiell eine Chance, auf die erste Seite zu kommen?

Sagen wir einmal, Sie würden über 100 einzigartig gespinnte Texte verfügen; wie gehen Sie jetzt weiter vor, um bei Google auf die erste Seite zu gelangen? Dazu braucht man im Grunde lediglich drei Schritte:

1. Zunächst stellt man durch Markieren in jedem der Spin Texte wesentliche Schlüsselwörter heraus. Ein Schlüsselwort ist nichts anderes als ein spezieller Begriff, nach dem Internet-Nutzer in Suchmaschinen recherchieren, wie zum Beispiel “ wer liefert gute SEO Texte„.

2. Je nach Umfang, werden in den Artikeln im Folgenden zwei oder drei Backlinks eingefügt.

Was ist unter einem Backlink zu verstehen? Ein Backlink ist nichts anderes als eine markierte Textstelle, die den Interessenten beim Anklicken auf Ihre Internetseite weiterleitet. Es kommt hier nicht zuletzt auf die Menge der Links an. Umso mehr davon auf Ihre Seite verweisen, desto größer ist die Chance auf eine gute Position. Das ist das Geheimnis einer guten Suchmaschinenoptimierung. Die Qualität der Quellseite ist hingegen gleichfalls von Bedeutung, da es sonst im Ranking auch sehr schnell nach unten gehen könnte.

3. Der Spintext wird schlussendlich in einem guten Portal eingestellt.

Falls Sie im Internet ein wenig recherchieren, finden Sie sicherlich etliche Presse- oder Artikelplattformen, in denen Sie Ihre Spin Texte veröffentlichen können. Dabei gilt selbstverständlich, dass namhafte Portale auch nur interessante und hochwertige Texte beziehungsweise Beiträge von Ihnen veröffentlichen werden. Ihre Webseite bewertet Google stets dann für Internet-Nutzer als relevant, wenn viele Backlinks darauf verweisen. Die Folge ist, dass Sie von Google in der Positionierung weit vorne platziert werden. Doch Achtung – zuviel des Guten würde vielmehr das Gegenteil bewirken, da Google bei einer Flut von Backlinks innerhalb einer relativ kurzen Zeit schnell Spam vermutet.

SEO Texte für ein erfolgreiches Ranking

Der Artikelspinner fertigt gute SEO Texte an

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SEO Texte – die erfolgreiche Methode für ein gutes Ranking

Wer viele Backlinks auf die eigene Seite haben möchte, braucht gute SEO Texte. In dieser Abhandlung wird erklärt, wie dies in Verbindung mit professionellem „Artikelspinning“ ermöglicht wird. Nicht jedem ist der Ausdruck Artikelspinning, den man auch unter der Bezeichnung Textspinning kennt, de facto geläufig. Daher hier zuerst eine kurze Beschreibung:

Unter der Technik Artikelspinning versteht man eine Verfahrensweise, durch die sich eine Duplizierung von originalen Artikeln realisieren lässt. Sie werden dazu unter Umständen die Frage stellen: „Was soll das, ich kann doch den Artikel in beliebiger Anzahl kopieren?“

Gute SEO Texte - der Textspinner macht sie

geringe Investition

Dies ist ohne Frage richtig. Es existiert dabei lediglich ein Problem. Google erkennt solche duplizierten Textinhalte und ahndet dies sofort mit einer Eliminierung aus dem Suchindex. Um dieser Gefahr zu entgehen, muss man dafür Sorge tragen, dass gespinnte Texte ganz und gar unique sind.

Gute SEO Texte bekommen Sie beim Artikelspinner

Um jetzt nicht immer wieder den originalen Artikel so abwandeln zu müssen, dass ein einzigartiger Textinhalt entsteht, braucht man gute SEO Texte die mittels Artikelspinning hergestellt werden. Es lassen sich mit dieser Vorgehensweise unzählige verschiedenartig Inhalte herstellen. Die Spin Texte haben zwar nach wie vor die gleiche Kernaussage, können aber von Google nicht mehr als Reproduktionen identifiziert werden.

Man braucht das passende Tool

Gute SEO Texte - nur vom Textspinner

großer Ertrag

Es liegt auf der Hand, dass hierfür eine professionelle Software benötigt wird. Nichtsdestotrotz produziert das Programm die Spin Texte nicht eigenständig. Die meiste Zeit beansprucht hierbei das Spinnen des Vorlagentextes, das leider nach wie vor händisch ausgeführt werden muss. Die Software arbeitet genau genommen nach dem Zufallsprinzip. Das heißt, es wird aus den eingegebenen Alternativen und Synonymen beliebig ein Wort oder ein Satzteil ausgesucht und zu einem neuen Satzgebilde zusammengefügt.

Gut und günstig – jede Menge SEO Texte vom Artikelspinner

Wie gut oder schlecht die SEO Texte schlussendlich geworden sind liegt überwiegend am Artikelspinner. Auch das hochwertigste Programm kann daran nichts ändern. Dabei ist darauf zu achten, dass gespinnte Texte sich merklich voneinander unterscheiden müssen, weil Google schon ähnlich klingende, die nicht zumindest eine durchschnittliche Einzigartigkeit von wenigstens 70 % haben, auf jeden Fall erkennen kann. Ein entscheidender Punkt bei der Suchmaschinenoptimierung.

Im Ranking von Google vorankommen

Wenn Sie nun z.B. 100 gespinnte Texte aus einem Beitrag haben, wie wäre dann das weitere Vorgehen für ein gutes Ranking bei Google? Nötig sind hierbei nur drei Schritte:

1. Als Erstes stellt man durch Markieren in jedem der SEO Texte wichtige Schlüsselwörter heraus. Ein Schlüsselwort ist ein bestimmter Begriff, nach dem in den Suchmaschinen gesucht wird. Das könnten z.B. „gute Spintexte„, „Blockflöten“, „Antiquitäten“ u.s.w. sein.

2. Als Zweites erfolgt das Einfügen von ein bis drei Backlinks im Text (je nach Umfang).

Was versteht man unter einem Backlink? Ein Backlink ist nichts anderes als eine markierte Textstelle, die den Sucher beim Anklicken auf Ihre Seite weiterleitet. Es kommt hier nicht zuletzt auf die Menge der Links an. Je mehr davon auf Ihre Website verweisen, desto höher ist die Chance auf eine gute Position, Die Quellseite muss jedoch eine gute Reputation aufweisen, weil sonst es sonst im Ranking auch sehr schnell nach unten gehen könnte.

3. Die SEO Texte schlussendlich in einem guten Presse- oder Artikelportal veröffentlichen.

Artikel- oder Presseplattformen, die gespinnte Texte zum Publizieren annehmen, finden Sie im Web genügend. Achten Sie darauf, dass Ihre Beiträge beziehungsweise die SEO Texte hochwertig und interessant sind, zumal dann die Chance auf eine Annahme weitaus größer ist. Google ist insbesondere daran interessiert, dass Ihre Internetseite für User relevant ist. Dies ist zumeist der Fall, wenn viele Backlinks darauf verweisen. Die Folge ist, dass Sie von Google in den Suchergebnissen weit oben platziert werden. Doch Vorsicht – Google wird rasch misstrauisch, wenn unvermutet sehr viele Backlinks zu Ihrer Seite führen und würde dahinter vielleicht Spam vermuten. Also lassen Sie sich mit der Veröffentlichung Ihrer Texte genügend Zeit. Zwei bis drei Beiträge pro Tag wären vollkommen ausreichend.

Sich bei Google und Co. gut positionieren – mit der perfekten SEO [Suchmaschinenoptimierung]

 

Ein Experte in Sachen Optimierung einer Website wird immer für ein gutes Ranking in den relevantesten Suchmaschinen sorgen! Man findet im Netz zahllose Anbieter, die alle vielj versprechen, falls es um Suchmaschinenoptimierung (SEO) geht. Weil sich im Prinzip jeder Anbieter bezüglich Suchmaschinenoptimierung als ein SEO-Spezialisten bezeichnen darf, wie kann man da überhaupt einen Könner von den zahlreichen Amateuren unterscheiden? Die Antwort ist eigentlich recht simpel: An seinen Ergebnissen kann ein wirklich guter Experte beurteilt werden. Vorrangig sorgt er für hochklassige Backlinks, welche an den richtigen Stellen in vorzüglich gespinnte Texte eingebaut wurden. Das gescheht hauptsächlich, mit der Technik Texte umschreiben!

Welche Kriterien sind bei Google besonders zu beachten

Dem Spam soll unter allen Umständen der Kampf angesagt werden, damit die Suche nach guten und themenrelevanten Suchresultaten nicht unnötig beeinträchtigt wird. Deshalb hat letzter Zeit Google große Anstrengungen unternommen, um vervielfältigte Texte zu identifizieren und zu eliminieren. Das Hauptaugenmerk der Suchmaschine liegt dabei sowohl auf einer fehlerlosen Homepage als auch auf Texte, welche vor allem hochklassig und einzigartig sind. Wer sich nicht an die strengen Richtlinie von Google hielt, dessen Seite war auf einmal von den ersten Plätzen der Suchergebnisse verschwunden. Wenn einmal die Auffindbarkeit nicht mehr gegeben ist, bleibt natürlich auch der Geschäftserfolg aus. Was das beispielsweise für den Eigentümer der Website heißt, ist leicht vorstellbar. Im Klartext bedeutet das: Diese Geldquelle ist ausgetrocknet! Ein Versäumnis zahlreicher Besitzer von kommerziellen Seiten ist häufig, dass sie kaum berücksichtigen, dass ihre Verkaufsseite einen googlekonformen Aufbau besitzt und ihre Textbeiträge durchgängig unique sind. Google mutmaßt hinter solchen Textstellen klarerweise sofort Spam und entfernt als Folge die ganze Seite aus dem Index. Das Gleiche passiert klarerweise auch, wenn mehrere ähnliche Beiträge mit Backlinks, die durch Texte umschreiben verändert worden sind, in fremden Verzeichnissen publiziert werden. Häufig werden gespinnte Texte genutzt, die auf Grund ihres ungenügenden Einzigartigkeitsfaktors nicht die Vorgaben von Google erfüllen. Gut gespinnte Texte können hingegen ohne Bedenken verwendet werden, wenn ihre Uniqueness genügend hoch ist.

Ein Suchmaschinenoptimierer, der sein Geschäft versteht, achtet somit überwiegend auf Beiträge, die nicht lediglich einzigartig sind, sondern auch einen interessanten Content besitzen. Eine wirklich hohe Uniqueness von wenigstens 80 % erzielen gewöhnlich nur professionelle Artikel Spinner respektive Text Spinner. Weswegen sich nicht mal auf http://text-spinner.net beziehungsweise http://artikel-spinner.de informieren? Gespinnte Texte in jeder Größenordnung zu einem erschwinglichen Preis – das bietet der Text Spinner. Dadurch sind Sie imstande, Ihre Seite bei Google bis ganz nach oben zu bringen.

Die folgenden Zahlen zeigen ganz klar, wie sehr das Überleben eines Online-Geschäftes von einer guten Platzierung abhängt.

Prozentzahl der Besucher im Verhältnis zur Platzierung in den Serps (Suchergebnissen):

  • Position Nr. 1….100 %
  • Position Nr. 2….100 %
  • Position Nr. 3….100 %
  • Position Nr. 4……85 %
  • Position Nr. 5……60 %
  • Position Nr. 6……55 %
  • Position Nr. 7……50 %
  • Position Nr. 8……35 %
  • Position Nr. 9……30 %
  • Position Nr. 10….20 %

Wie aus dieser Liste zu entnehmen ist, erhalten bloß die ersten Plätze die meisten Interessenten.

Eine Untersuchung der Internet-User bestätigt in dem Zusammenhang, dass etwa drei Viertel von ihnen bei der Verwendung von Suchmaschinen definitiv eine feste Kaufabsicht verfolgen, während annähernd 90 % wenigstens 1x in der Woche eine Suchmaschine nutzen.

Wer über seine Website also etwas verkaufen oder seine Dienste anbieten möchte, sollte ohne Frage einen Spitzenplatz in den Suchergebnissen in den Suchergebnissen von Google anstreben! Nichtsdestotrotz wird dieses Projekt nur dann erfolgreich sein, wenn zur Genüge Spintexte mit Backlinks publiziert werden.

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Der Textspinner

 

Die perfekte Suchmaschinenoptimierung [SEO] mit Artikel Spinner!

 

Ein Experte, der sein Handwerk in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung versteht, wird eine gute Seite bei Google und Co. eindeutig nach vorne bringen! Es gibt unzählige Anbieter, die sich auf das Metier der Suchmaschinenoptimierung (SEO) fokussiert haben. Wie lassen sich denn die Amateure von denen unterscheiden, die tatsächlich etwas auf dem Kasten haben? Die Antwort: Ein wirklicher Spezialist wird sich nicht bloß nach seiner Arbeitszeit entlohnen lassen, sondern nach seinen Resultaten. Um wirklich erfolgreich zu sein, gebraucht er daher immer die Methode Texte umschreiben mit Backlinks, die er im Vorfeld in diverse Spintexte eingebaut hat!

Worauf legen Suchmaschinen bei Internetseiten großen Wert?

Google und Co. haben in der letzten Zeit ihre Praktiken zum Auffinden von Duplicate Content mehr und mehr verbessert um dem Spam den Kampf anzusagen und Usern themenrelevante Suchresultate zu liefern. Die Suchmaschine legt dabei ihr besonderes Augenmerk auf qualitativ hochwertige sowie einzigartige Textinhalte und klarerweise auch auf einen fehlerlosen Aufbau der Seite. Diese strikten Richtlinien von Google haben schon so manche Homepage, die bislang ganz vorne in den Suchergebnissen zu finden war, mit einem Mal um zig Plätze nach hinten verbannt. Nicht mehr gefunden zu werden ist gleichbedeutend mit dem Ausbleiben des Geschäftserfolges. Für den Eigentümer eines Onlineshops eine echte Katastrophe. Mit anderen Worten: Er kann sein Geschäft dicht machen! Etliche Besitzer von kommerziellen Seiten vergessen es nicht selten, zusammen mit einer googlefreundlichen Anordnung der Verkaufsseite auch auf unique Inhalte Wert zu legen. Wenn die Robots von Google diverse solcher gleich- oder ähnlich lautender Textpassagen entdecken, bewerten sie das sofort als „Duplicate Content“ und entfernen als Konsequenz die ganze Seite aus dem Suchindex. Fast alle und Presseportale und Artikelverzeichnisse lehnen im Übrigen deswegen das Veröffentlichen solcher ähnlichen Texte rundweg ab. Benutzt ein Webmaster gespinnte Texte, deren Einzigartigkeitsfaktor zu klein ist, wird das von Google sofort erkannt und mit einer Verbannung aus dem Index bestraft. Daraus folgt, dass ausschließlich professionell gespinnte Texte verwendet werden dürfen. Das Texte umschreiben muss also unbedingt von einem Fachmann gemacht werden.

Beschließt ein Suchmaschinenoptimierer gespinnte Texte zu veröffentlichen, wird er besonders darauf Wert legen, dass sie sowohl lesenswert und interessant sind als auch einen einzigartigen Content aufweisen. Möchte man eine Uniqueness von mehr als 80 Prozent erzielen, kommt man nicht daran vorbei, mit dem Umschreiben einen qualifizierten Artikel Spinner respektive Text Spinner zu bemühen. Besuchen Sie uns doch auf http://text-spinner.net beziehungsweise http://artikel-spinner.de. Es gibt keine bessere Möglichkeit als mit guten Spintexten einschließlich der enthaltenen Backlinks seine Webseite bei Google und Co. an die Spitze zu pushen. Sie können das entweder selbst in die Hand nehmen oder einen guten Optimierer für Suchmaschinen damit beauftragen.

Den direkten Einfluss eines guten Rankings in den Suchergebnissen auf das Überleben eines Online-Geschäftes belegen ganz klar die nachfolgenden Zahlen.

Besucherzahl in Prozenten im Verhältnis zur Position in den Suchergebnissen:

  • 100 %….Platz 1
  • 100 %….Platz 2
  • 100 %….Platz 3
  • 85 %……Platz 4
  • 60 %……Platz 5
  • 55 %……Platz 6
  • 50 %……Platz 7
  • 35 %……Platz 8
  • 30 %……Platz 9
  • 20 % …..Platz 10

Nur die ersten Positionen im Ranking erhalten die höchste Aufmerksamkeit. Das belegt diese Liste sehr deutlich.

Von Interesse ist in Verbindung damit auch, dass fast 90 % der User im Internet mindestens 1x die Woche Google in Anspruch nehmen, während ca. drei Viertel der Internetnutzer ihrer Nachforschung über Suchmaschinen eine feste Kaufabsicht verfolgen.

Es ist für eine kommerzielle Webseite allemal lohnend, einen Spitzenplatz im Ranking anzupeilen! Gut gespinnte Texte, in denen wertvolle Backlinks eingebettet wurden, sind jedoch dafür die Vorbedingung. Also Texte umschreiben nur vom Profi durchführen lassen!

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Der Textspinner

 

Die besten Einsatzbereiche für gespinnte Artikel

Zum einen ist Text-Spinning ein mächtiges Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und zum anderen dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Internetseite.

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, die mittels Artikel-Spinning produziert wurden, lassen  sich gut Backlinks generieren.Hier ist besonders darauf zu achten, dass nur hochklassig gespinnte Artikel angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhafte Spin-Texte aus gutem Grund gar nicht mehr ein, da sie um ihre Reputation fürchten.
Als ein großes Problem stellte sich die nicht ausreichende Lesbarkeit der eingestellten Spin-Texte dar. Wegen der mangelhaft gespinnten Texte waren diese kaum noch zu lesen. Den Nutzern jener Portale war das an und für sich schnuppe. Hauptsache sie konnten dort ihre Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann nicht selten die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Artikel überschüttet.
Die Güte des kompletten Portals wurde durch das Veröffentlichen von dilettantisch gespinnten Beiträgen herabgesetzt. Dabei bedachten die Nutzer, welche solche Beiträge veröffentlichten nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals mehr und mehr an Wert einbüßten.
Man sollte somit definitiv daran denken, dass man seine Artikel nur auf allgemein bekannten Plattformen mit einwandfreiem Ruf veröffentlicht. Nur so ist die Garantie vorhanden, dass die, in den Beiträgen enthaltenen Backlinks die eigene Internetseite in den SERPs Suchergebnissen) der Suchmaschinen de facto auf die erste Seite bringen.
Woran ist denn zu erkennen, ob das bevorzugte Portal einen guten Namen hat? Am schnellsten kann man sich über Google im Web über die Reputation der verschiedenen Portale schlau machen. Im Grunde gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, umso größer sind auch die qualitativen Anforderungen, die an die einzustellenden Textinhalte gestellt werden. Man sollte deswegen nur wirklich interessante und besonders fachgerecht gespinnte Artikel veröffentlichen. Es könnte sonst geschehen, dass die Einstellung des Artikels in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Mühe machen wollen, ihre Texte selbst zu spinnen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diese Tätigkeit fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Verbindung mit der Anwendung von gespinnten Inhalten zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich die gespinnten Artikel auf der eigenen Webseite zu verwenden. Dies dient besonders dem Ziel, Longtail-Keywords für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist sicherlich bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer wichtiger geworden sind. Nicht die stark umkämpften Haupt-Keywords sind es, die am meisten Traffic produzieren, weil es sehr aufwändig ist, damit in der Rangfolge bei den Suchmaschinen weit vorne zu landen. Bei weitem interessanter sind die sogenannten Nischen-Suchbegriffe, weil sie viel weniger haben und infolgedessen mehr Optionen für erstklassigen Traffic bieten.
Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat verständlicherweise einen gigantischen Wettbewerb und wird es voraussichtlich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch tatsächlich diese Art Schuhe suchen.
Der Clou ist jetzt, dass man auf, bspw. 50 Unterseiten der eigenen Homepage, die gleiche Anzahl gespinnter Textinhalte erstellt und die Haupt-Keywords untereinander verlinkt. Diese Prozedur bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Angesichts der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten aber keine Textinhalte dabei sein, die schon auf fremden Seiten einstellt worden sind.
Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Textinhalten gleichzeitig online gehen. Um in der Rangfolge rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, sich zeit zu lassen, also nur jeweils etwa alle zwei Tage einen neuen Artikel zu publizieren.

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Der Text Spinner

Spintexte helfen beim organischen Wachstum

Eine wichtige Regel : Organisch sein

Die Spambekämpfung ist ein primäres Bestreben von Google. Um das Aufkommen von Spamseiten möglichst niedrig zu halten, wird von Google eine ganze Menge unternommen. Wie erkennen Suchmaschinen denn Spam? Im Allgemeinen daran, dass Spam keine organischen Merkmale aufweist. Beispiel: In kürzester Zeit finden sich im Google-Index plötzlich tausende neue Seiten einer speziellen Internet-Adresse wieder. Was vermutet Google demnach? Hier muss etwas faul sein.

Die Einteilung der Webseiten in verschiedene Kategorien funktioniert bei Google inzwischen sehr gut. Portale wie web.de oder eine News-Seite wie heise.de spielen dabei eine ganz andere Rolle als zum Beispiel eine Firmen-Webseite. Ein bestimmter Anteil an neuem Content sollte bei einer News-Seite jeden Tag dazukommen, davon geht Google jedenfalls aus. Dagegen bleibt die Suchmaschine bei einer Firmenpräsenz-Webseite vergleichsweise gelassen.

Die Kategorisierung der Seiten ist nur eine Möglichkeit von Google, sich vor jeder Art Spam zu bewahren. Durch eine eingehende Analyse von guten bzw. normalen Seiten und auch von „Spam-Seiten“ erreicht Google dieses Ziel. Das muss jetzt nicht heißen, dass gute Spin-Texte eine Seite zwangsläufig herabstufen. Im Gegenteil, gut gespinnte Texte werden von Google in jedem Fall als Unique Content gewertet und sind sehr gut zum Aufbau von Links geeignet. Eine Recherche im Internet hilft Ihnen gewiss, einen guten Artikel Spinner zu finden, sofern Sie an hochklassigen Spin-Texten Bedarf haben.

Hier ein Beispiel eines typischen Charakteristikums einer „spammigen“ Webseite: Sowohl die Anzahl der Seiten, als auch der Backlinks steigen unnatürlich stark an. In so einem Fall würde der Spam-Filter von Google sofort anschlagen, da dies kein organisches Wachstum mehr ist. Daraus folgt, dass die eigene Homepage nicht gleich in sämtlichen Webverzeichnissen auf einmal eingetragen werden sollte. Die Devise lautet: Sich Zeit lassen und Geduld haben! Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden.

„Auf diese Weise hat eine neue Web-Seite doch kaum eine Chance, nach oben zu kommen. Ich kenne darüber hinaus eine Vielzahl Gegenbeispiele“, werden Sie eventuell sagen. Fallen Ihnen wirklich spontan welche ein? Einige größere Webseiten haben es nur aus dem Grund geschafft, weil sie zurzeit einfach „im Trend“ liegen oder es ist ihnen anhand manueller Freischaltung gelungen.

Jetzt werden Sie sich die Frage stellen, wie Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite differenziert? Das ist verhältnismäßig einfach. Google bedient sich hierfür seines Dienstes „Google Trends“. Recherchieren Sie mal nach Ergebnissen zu Ihrem Namen, indem Sie ihn einfach bei Google eingeben. Sie werden von der Suchmaschine als Trend eingestuft, falls Sie in den Suchergebnissen (SERPs) sichtbar werden und können in der Regel auch bis zu einem gewissen Grad wachsen. Sie sollten sich aber unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen, sofern Ihre Internetseiten nicht Teil eines Trends sind, sonst werden Sie es nie nach ganz oben schaffen.

Falls zwei das Gleiche machen, ist es bei weitem nicht dasselbe! Es wäre demnach nicht sehr intelligent, die Strategien großer Webseiten einfach zu imitieren, insbesondere wenn man Eigentümer einer kleinen Internetseite ist. Auf Ihrer Webseite mag Google z.B. etwas als Spam bewerten, was es bei focus.de ohne Weiteres durchgehen lässt. Bitte ziehen Sie auch in Erwägung, dass Google nicht alles durch Robots bzw. technisch überprüft, sondern es tausende Quality-Rater gibt, welche viele der Seiten im Web manuell bewerten. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Bewertung, neben der Vermeidung von Spam, gleichfalls eine wichtige Rolle. So würde bspw. eine „tote“ Firmenpräsenz bei weitem nicht so hoch bewertet werden wie ein Blog, das mehrmals in der Woche mit neuen Beiträgen gefüttert wird.

Fazit: Nicht zu viele Backlinks auf einmal setzen, sondern kontinuierlich und mäßig die Links aufbauen bzw. neue, wertvolle Artikel immer wieder und organisch zur Webseite hinzufügen! Beispielsweise würden sich hierfür Spin-Texte sehr gut eignen. Im Internet finden Sie einige gute Artikel Spinner, welche solche Texte in jeder beliebigen Anzahl für Sie produzieren.

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Die effektivsten Wege, Spintexte erfolgreich einzusetzen

Auf der einen Seite ist das Spinnen von Texten ein erfolgreiches Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und auf der anderen Seite dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Homepage.

Der Aufbau von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Textbeiträgen, Artikeln oder Pressemitteilungen in verschiedene Portale, lassen sich seht gut Backlinks erstellen. Hier gilt es, besonders darauf Wert zu legen, dass nur hochwertig gespinnte Inhalte angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhaft gespinnte Texte gar nicht mehr ein, weil sie bereits mit unzureichenden Inhalten negative Erfahrungen gemacht haben.

Ein eklatantes Problem ergab sich durch die mangelhafte Lesbarkeit der Spintexte. Viele Beiträge waren so unprofessionell gespinnt, dass sie kaum einen Sinn mehr ergaben. Den Usern solcher Plattformen war das an und für sich schnuppe. Ihr einziges Motiv war es, ihre Beiträge mit den enthaltenen Backlinks zu veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Texte überschüttet.

Die Qualität des ganzen Portals wurde letzten Endes durch die wiederholte Verbreitung von dilettantisch gespinnten Texten herabgesetzt. Was die ach so pfiffigen User nicht berücksichtigten: Mit dem abnehmenden Wert des Internet-Portals, in dem sie ihre Textbeiträge veröffentlichten, verminderte sich auch der Stellenwert ihrer Backlinks.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Textbeiträge lediglich in Artikelverzeichnisse und Presseportale publiziert werden sollten, welche eine ausreichende Sichtbarkeit in den SERPs haben. Damit hat man wirklich die Sicherheit, im Ranking von Google und Co. wesentlich nach vorne zu gelangen.

Woran ist denn zu erkennen, ob das ausgesuchte Internet-Portal ein gutes Image hat? Am einfachsten geht es, wenn man im Web beispielsweise nach Artikelverzeichnissen „googlet“ und sich über deren Sichtbarkeit mittels dem „SIXTRIS Sichtbarkeitsindex“ informiert. Im Prinzip gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto höher ist der Wert der Backlinks. Man sollte somit nur wirklich Interesse weckende und hauptsächlich einwandfrei gespinnte Textinhalte einstellen. Auf der anderen Seite könnte es passieren, dass die Einstellung des Beitrags in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern zurückgewiesen wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Arbeit machen wollen, ihre Beiträge selber zu spinnen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diesen Job fachmännisch für Sie verrichten. Zum Beispiel http://text-spinner.net.

Content auf der eigenen Website

Es gibt eine weitere Möglichkeit, Spin-Texte zu verwenden, die eher weniger bekannt ist. Nämlich die Spin-Texte auf der eigenen Webseite zu nutzen. Damit kann man hervorragend Das alleinige Ziel besteht darin, verschiedene Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu produzieren. Wer sich ein kleines bisschen mit SEO oder auch mit Internet-Marketing befasst, der weiß gewiss, wie wichtig Longtail-Keywords heute geworden sind. Es sind eben nicht die Haupt-Keywords, die viel Traffic erzeugen, sondern überwiegend die speziellen Long-Tail-Suchbegriffe mit mehreren Wörtern, die die wenigsten Konkurrenten haben und es in Folge dessen möglich machen, bei den Suchmaschinen den besten Traffic zu produzieren.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat natürlich eine riesige Konkurrenz und wird es voraussichtlich nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch wirklich diese Art Schuhe suchen.

Man könnte jetzt beispielsweise 50 gespinnte Textvariationen auf derselben Anzahl Unterseiten der eigenen Website publizieren und Links auf die erste Seite setzen. Diese Methode bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Auf Grund der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten allerdings keine Inhalte dabei sein, die schon irgendwo anders publiziert worden sind.

Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Artikeln zeitgleich online gehen. Um in der Rangfolge rascher nach vorn zu kommen, ist es vorteilhafter, immer ungefähr alle zwei Tage einen weiteren Artikel zu publizieren.

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Die wesentlichsten Regeln für ein gutes Ranking bei Google

Regel Nummer 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Die Spambekämpfung ist ein hauptsächliches Bestreben der Suchmaschine Google. Von Google wird deshalb eine ganze Menge getan, um ein möglichst geringes Auftreten von Spam zu garantieren. Woran wird Spam genau genommen von den Suchmaschinen festgestellt? In der Regel dadurch, dass Spam keine organische Struktur aufweist. Beispiel: Von heute auf morgen erscheinen 1.000.000 neue Seiten einer speziellen Internet-Adresse im Google-Index. Mit Recht ist Google misstrauisch in Bezug darauf, ob hier wirklich alles stimmt.

Die verschiedenen Internetseiten können von Google gegenwärtig sehr gut eingestuft werden. Plattformen wie web.de oder eine Newsseite wie heise.de funktionieren dabei anders als beispielsweise eine Firmen-Website. Ein bestimmter Anteil an frischem Content sollte bei einer Newsseite täglich dazukommen, davon geht Google zumindest aus. Andererseits zeigt sich die Suchmaschine bei einer Firmenpräsenz-Webseite relativ geduldig.

Es bedeutet im Klartext, als dass sich Google vor jeder Art Spam schützen muss und dazu einen großen Aufwand betreibt. Durch eine eingehende Auswertung sowohl von guten beziehungsweise normalen Seiten als auch von „Spam-Seiten“ erreicht Google dieses Ziel. Gegen einen gezielten Einsatz guter Spin-Texte ist hingegen nichts einzuwenden. Für eine erfolgreiche SEO kommt man um den Einsatz von Text-Spinning in der Regel nicht herum. Eine Suche im Internet hilft Ihnen garantiert, dazu einen guten Artikel-Spinner zu finden, falls Sie an hochwertigen Spin-Texten Bedarf haben. Wenn z.B. sowohl die Menge der Internetseiten, als auch der einkommenden Links sprunghaft ansteigen, wäre das ein markantes Anzeichen einer „spammigen“ Webseite. Bei so einem unorganischen Wachstum würde der Google Spam-Filter sofort Alarm schlagen. Deswegen sollten Sie sich Zeit lassen und Geduld haben. Also nicht gleichzeitig seine Homepage in alle Webkataloge gleichzeitig eintragen!!

Unter Umständen werden Sie einwenden: „Aber auf diese Weise käme ja nie eine neue Seite nach oben und es gibt X Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Klarerweise gibt es einige größere Webseiten, die es anhand einer manuellen Freischaltung geschafft haben oder es könnte sich um eine Seite handeln, die momentan „im Trend“ liegt.

Vielleicht hat sich jemand schon gefragt, wie es Google im Prinzip möglich ist, das nicht-organische Wachsen einer Spam-Seite von dem organischen einer herkömmlichen Internetseite zu unterscheiden? Da Google dazu seinen Service „Google Trends“ nutzt, ist es gar nicht so schwierig. Für den Fall, dass Sie bspw. als Suchbegriff Ihren Namen eingeben und Sie in den SERPs (Suchergebnissen) auftauchen, hat Google Sie als Trend bewertet und Sie können dann bis zu einem bestimmten Grad wachsen. Sie sollten sich unbedingt um ein organisches Wachstum bemühen, wenn Ihre Seiten nicht Teil eines Trends sind.

Nur selten ist es dasselbe, falls zwei das Gleiche machen! Aus den genannten Gründen gilt, dass Sie als Webmaster einer kleiner Internetseite, nicht einfach die Techniken großer Webseiten nachmachen dürfen. Auf Ihrer Webseite mag Google zum Beispiel etwas als Spam einstufen, was es bei spiegel.de ohne Probleme durchgehen lässt. Bitte ziehen Sie auch in Erwägung, dass Google nicht alles durch Robots beziehungsweise technisch bewertet, sondern es unzählige Quality-Rater gibt, die viele der Seiten im Netz manuell begutachten. Ein wichtiger Faktor ist hier zusammen mit der Vermeidung von Spam, wie engagiert man mit seiner Seite ist. Eine Webseite, welche ein Blog betreibt und auch sonst häufig angeklickt wird, wird zum Beispiel höher eingestuft als eine statische Firmenwebseite.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks gleichzeitig verwenden, sondern dauerhaft und kontinuierlich solche Links aufbauen und aktuellen, hochklassigen Textinhalt fortdauernd und organisch zur Webseite hinzufügen! Nicht immer hat man jedoch einen passenden Artikel zur Hand. Dann würden sich dafür auch Spin-Texte sehr gut eignen. Lassen Sie sich doch einmal 100 solcher Spintexte aus einem Artikel durch einen professionellen Text-Spinner erstellen.

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10 Regeln, die Sie auf die erste Seite bei Google bringen

Regel 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Wie groß das Interesse an Spambekämpfung ist, zeigt Google daran, dass es einen Großteil seiner Kapazitäten dafür einsetzt. Deshalb wird von Google alles Erdenkliche getan, um das Auftreten von Spam so gering wie möglich zu halten. Wie wird Spam im Grunde von den Robots erkannt? In der Regel dadurch, dass Spam keine organischen Merkmale aufweist. Beispiel: Von heute auf morgen tauchen 100.000 neue Seiten einer bestimmten Internet-Adresse im Google-Index auf. Da solche Seiten nicht über eine gewisse Zeit organisch gewachsen sind, denkt Google richtigerweise, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Die unterschiedlichen Websites können von Google mittlerweile sehr gut kategorisiert werden. Plattformen wie gmx.de oder eine News-Seite wie heise.de funktionieren dabei anders als etwa eine Firmen-Webpräsenz. Google geht bei einer News-Seite davon aus, dass ein gewisser Anteil an neuem Content pro Tag hinzukommet. Was Firmenpräsenz-Webseiten angeht, bleibt Google hingegen vergleichsweise gelassen.

Was heißt das? Wie erwähnt, setzt sich Google  mit allen Mitteln gegen Spam zur Wehr. Dieses Ziel erreicht Google in erster Linie, indem es auswertet, wie gute respektive normale Seiten im Gegensatz zu „Spam-Seiten“ funktionieren. Aber keine Angst – falls gute Spin-Texte eingesetzt werden, heißt das nicht automatisch, dass es sigleich ch um eine schlechte Seite handeln muss. Die Verwendung solcher Spin-Texte sind heute ein beliebtes Mittel zur Erzeugung von Backlinks auf dei eigene Seite. Im Internet finden Sie garantiert gute Artikelspinner, falls Sie qualitativ hochwertige Spin-Texte brauchen. Was sind charakteristische Anzeichen einer „spammigen“ Internetseite? Sowohl die Quantität der Webseiten, als auch der Backlinks steigen plötzlich unnatürlich an. In so einem Fall würde der Spam-Filter von Google sofort Alarm schlagen, da dies kein organisches Wachstum mehr ist. Daraus folgt, dass Backlinks auf die eigene Homepage nicht zu schnell gesetzt werden dürfen. Also nicht gleich in sämtlichen Webkatalogen auf einmal seine Backlinks veröffentlichen. Die Devise lautet: Sich Zeit lassen und Geduld haben! Auch Rom ist nicht an einem Tag gebaut worden.

Sie werden jetzt einwenden: „Auf diese Weise würde ja nie eine Webseite nach oben kommen. Außerdem gibt es eine Vielzahl Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Von den größeren Seiten, die es in letzter Zeit doch geschafft haben, liegen die meisten „im Trend“ oder sind mit Hilfe von manuellen Freischaltungen nach oben gelangt.

Unter Umständen werden Sie sich die Frage stellen, auf welche Weise Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite unterscheiden kann? Das ist gar nicht so kompliziert. Google bedient sich zu diesem Zweck seines Dienstes „Google Trends“.. Tippen Sie z.B. als Begriff bei Google einmal Ihren Namen ein. Für den Fall, dass Sie in den SERPs (Suchergebnissen) erscheinen, hat Google erkannt, dass Sie bis zu einem bestimmten Maße wachsen können und somit ein Trend sind. Sie sollten sich definitiv um ein organisches Wachstum kümmern, wenn Ihre Webseiten nicht Teil eines Trends sind.

Nicht oft ist es dasselbe, wenn zwei das Gleiche tun! Es wäre folglich nicht sehr intelligent, die Vorgehensweisen großer Internetseiten einfach abzukupfern, besonders wenn man Webmaster einer kleinen Website ist. Es könnte sein, dass Google zum Beispiel bei focus.de etwas durchgehen lässt, was bei Ihrer Webseite sofort als Spam eingestuft werden würde. Berücksichtigen Sie auch, dass bei Google außerdem tausende Quality-Rater beschäftigt sind, die Internetseiten in regelmäßigen Abständen manuell bewerten. Es wird demnach nicht alles lediglich durch Robots überprüft. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Bewertung, außer der Vermeidung von Spam, gleichermaßen eine wichtige Rolle. So würde etwa eine statische Firmenwebseite lange nicht so hoch bewertet werden wie ein Blog, das regelmäßig mit aktuellen Beiträgen gefüttert wird.

Fazit: Bauen Sie Ihre Links langsam und kontinuierlich auf! Fügen Sie stetig und organisch aktuelle, hochwertige Artikel zu Ihrer Webseite hinzu! Verwenden Sie Links in Ihren Beiträgen sparsam. Nutzen Sie gute Spintexte, wenn Sie gerade keinen passenden Artikel zur Hand haben. Nehmen Sie die Dienste von einem guten Text-Spinner in Anspruch.

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Wie lässt sich erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung mit Spin-Texten betreiben?

Es gibt im Prinzip nur zwei grundsätzliche Anwendungsmöglichkeiten für Spin-Texte:

  1. Um zahlreiche Backlinks zu erzeugen
  2. Um Spin-Texte für die eigene Website zu bekommen.

Der Aufbau von Backlinks

Durch das Veröffentlichen von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen in verschiedene Internet-Portale, lassen sich hervorragend Backlinks erstellen. Hier gilt es, insbesondere darauf Wert zu legen, dass nur erstklassig gespinnte Artikel eingestellt werden. Viele Online-Portale stellen mangelhafte Spintexte gar nicht mehr ein, weil sie in letzter Zeit damit negative Erfahrungen gemacht haben.

Als ein zgroßes Problem stellte sich die ungenügende Lesbarkeit der eingestellten Spintexte dar. Viele Artikel waren so unprofessionell gefertigt, dass sie kaum einen effektiven Sinn  ergaben. Den Usern dieser Portale war das mehr oder weniger schnuppe. Hauptsache ihr Artikel mit den Backlinks wurde eingestellt. Als Resultat wurde dann die ganze Plattform durch solche mangelhaften Inhalte zugemüllt.

Durch das Freigeben von schwach gespinnten Artikeln wurde die Güte des gesamten Online-Portals in Mitleidenschaft gezogen. Kaum jemand der Nutzer bedachte den Umstand, dass mit der verlorengegangenen Reputation des jeweiligen Portals nicht zuletzt auch ihre Backlinks mehr und mehr an Wert verloren.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Beiträge nur in Artikelverzeichnisse und Presseportale publiziert werden sollten, die eine ausreichende Sichtbarkeit in den SERPs aufweisen. Allein so ist die Garantie dafür vorhanden, dass mittels der enthaltenen Backlinks die eigene Website in der Rangfolge der Suchergebnissen von den verschiedenen Suchmaschinen maßgeblich nach vorne gelangt.

Wie weiß man denn, was für einen Ruf das gewählte Portal wirklich hat? Es bestehen im World Wide Web zahlreiche Listen, aus denen sich der PR (Pagerank) und die Sichtbarkeit der einzelnen Plattformen, ablesen lassen. Prinzipiell gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, einen umso höheren Wert haben schließlich auch die integrierten Backlinks. Man sollte daher nur wirklich aufschlussreiche und besonders professionell gespinnte Texte einstellen. Es könnte sonst sein, dass die Einstellung des Artikels in das Verzeichnis von dessen Betreibern verwehrt wird. Ein Tipp für alle Anwender, den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Texte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Artikelspinner, die für geringes Geld diesen Job fachgerecht für Sie erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Textinhalte auf der eigenen Website

Betrachten wir eine alternative Möglichkeit, die man auf alle Fälle in Erwägung ziehen sollte. Nämlich die Spin-Texte auf der eigenen Homepage einzusetzen. Dies dient vorrangig dem Ziel, Longtail-Begriffe für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing beschäftigt, der weiß sicherlich, dass Long-Tail-Begriffe immer wichtiger geworden sind. Denn nicht mit einem kurzen Suchbegriff produziert man die meisten Treffer, sondern es sind vor allem die langen Nischen-Suchbegriffe, die interessante Möglichkeiten bieten mit wenig Wettbewerb guten Traffic bei Google zu erhalten.

Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat naturgemäß einen enormen Mitbewerb und wird es mit Sicherheit nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man in dem Fall nur Traffic von Interessenten kriegt, die auch wirklich auf der Suche nach dieser Art Schutzhelme sind.

Man könnte jetzt zum Beispiel 30 gespinnte Texte auf derselben Anzahl Unterseiten der eigenen Website publizieren jeweils zwei Links auf die Haupseite setzen. Diese Vorgehensweise ist nebenbei bemerkt Bestandteil einer „Onpage-Optimierung“. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen allerdings keine Artikel dabei sein, welche bereits auf fremden Seiten einstellt worden sind.

Ein Tipp: Nie alle Seiten auf einmal online stellen. Um im Ranking rascher nach vorn zu gelangen, ist es vorteilhafter, jeweils ungefähr alle ein bis zwei Tage einen neuen Text zu veröffentlichen.

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